ns.10be.de — Ein neues Kapitel nach fast zwei Jahren Arbeit

ns.10be.de – One Click Nightscout Hosting

Ich schreibe diesen Post mit einem sehr guten Gefühl. Nicht weil alles perfekt ist — das wird es nie sein — sondern weil ich auf die letzten zwei Jahre zurückblicke und sehe, was entstanden ist.

 

Wie alles begann

Wer ns.10be.de kennt, weiß: Der Dienst läuft seit November 2017. Damals war die Idee einfach: anderen ermöglichen, Nightscout zu bekommen — ohne dass jeder selbst Serveradmin sein muss und ohne dass ich dabei viel manuell arbeiten muss. Was als kleines automatisiertes Projekt startete, wurde über die Jahre zu einer ernsthaften Infrastruktur mit Hunderten von Nutzern, mehreren Clustern, MongoDB-Servern, Proxy-Servern, Backup-Systemen und einer Menge Abenden vor dem Terminal.

Irgendwann war klar: Es muss komplett neu gebaut werden. Nicht weil es nicht lief — sondern weil der Code über die Jahre immer weiter gewachsen war, neue Funktionen wurden draufgestapelt, Updates blieben aus weil schlicht keine Zeit war, und irgendwann crashte es. Der Code war nicht mehr wartbar, zu viel war zusammengestückelt was eigentlich sauber hätte aufgebaut sein müssen. Es gab keine Alternative mehr — ein kompletter Neuaufbau war der einzige Weg nach vorne.

 

Fast zwei Jahre Arbeit im Hintergrund schon davor

Was die meisten Nutzer nicht sehen: Während alles lief wie gewohnt, wurde im Hintergrund schon viel früher praktisch alles neu aufgebaut. Neue Cluster. Neues OS. Neues Docker-Setup. Ein komplett neues Queuing-System das Befehle zuverlässig über einen eigenen Message-Queue-Server abarbeitet. Neue Proxy-Server auf HAProxy/TPROXY-Basis die das alte nginx-Setup ablösen.

Das klingt trocken — ist es aber nicht, wenn man nachts um 3 Uhr vor einem frisch abgestürzten Cluster sitzt und herausfindet, dass neue AMD-Hardware unter Last anders reagiert als erwartet. Oder wenn man merkt, dass RAM-Limits trotz korrekter Konfiguration nicht übernommen werden. Oder wenn ein unkontrolliert mehrfach laufender Verteilerprozess die gesamte neue Hardware in die Knie zwingt. Nach Tagen der Fehlersuche war die Lösung: Intel-Hardware, sauber konfiguriert, mit 10–20 % RAM-Reserve und vielen Anpassungen. Seitdem läuft alles stabil.

Parallel dazu: MongoDB Replica Set und PostgreSQL Replica aufgebaut — damit kein einzelner Datenbankausfall mehr zu Problemen führt. Zwei Proxy-Server in getrennten Rechenzentren mit automatischem Failover. 47 Tage Backup-Aufbewahrung statt der alten 28 Tage.

Und dann die Geschwindigkeit. Früher dauerte ein Deploy bis zu 15 Minuten für fünf Instanzen. Heute startet eine Nightscout-Instanz in unter 3 Sekunden. Ein Redeploy zum Version aktualisieren, in unter 5 Sekunden. Das ist das Ergebnis von monatelanger Arbeit an der Infrastruktur und dank der Nightscout- und DIY-Looper-Community möglich.

 

Die neue Webseite

Die Webseite hatte bereits eine solide Basis — aber das Design war über die Jahre zusammengestückelt und an vielen Stellen nicht mehr konsistent. Das wurde jetzt von Grund auf korrigiert und deutlich verbessert. Es gibt eine Erste-Schritte-Seite mit einer echten Schritt-für-Schritt-Anleitung, eine Tour-Seite die zeigt wie das Dashboard und die Konfiguration aussehen, eine Changelog-Seite mit allem was sich seit 2017 verändert hat, und eine überarbeitete FAQ.

Aber auch im Dashboard selbst hat sich viel getan: Man kann jetzt das eigene Abo direkt in NS10BE kündigen oder die Laufzeit wechseln — ohne Umweg über Stripe oder PayPal. Follower-Tokens sind per Klick erstellbar. Viele kleine Dinge die sich über die Zeit angesammelt haben und jetzt endlich sauber umgesetzt sind.

Fünf Sprachen — Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und jetzt auch Polnisch. Darkmode, Schriftgrössenauswahl, Browser-Spracherkennung. Das klingt nach Details — aber genau diese Details machen den Unterschied für jemanden der spät abends versucht, Nightscout für sein Kind einzurichten.

 

Nocturne — die moderne Nightscout-Oberfläche

Ein weiteres Thema das viel Zeit gekostet hat: Nocturne. Die neue, modern entwickelte Nightscout-Oberfläche ist technisch eine andere Welt als das klassische Nightscout-UI — und entsprechend aufwändig war es, sie auf ns.10be.de zum Laufen zu bringen und ausgiebig zu testen. Es steckt einiges an Arbeit dahinter, das Ganze so zu integrieren dass es zuverlässig funktioniert und nicht mit dem Rest der Infrastruktur kollidiert.

Erste Entwickler können Nocturne auf ns.10be.de bereits nutzen. Wer als aktiver Nightscout-Entwickler testen möchte, soll sich gerne melden — allgemeine Verfügbarkeit folgt wenn alles ausreichend getestet und stabil ist.

Was als nächstes kommt

Der Hauptserver-Umzug ist vollzogen — und auch die Extra-Server für Medtrum, Libre, Diasend/Glooko und weitere sind neu installiert. Das war der Teil der mir am meisten Sorgen gemacht hat: rund 40 Server gleichzeitig neu installieren, im laufenden Betrieb. Im Test lief alles sauber — und zum Glück hat es auch in der Realität funktioniert. Immer wieder Ausfälle gab es, da die Erkennung von fehlerhaften Logins selbst fehlerhaft war :-). Dies ist aber nun alles gefixt.

Jetzt läuft alles auf dem neuen System. Was noch kommt, werden kleinere Verbesserungen und Feinschliff sein — und natürlich alles was die Community als nächstes braucht.

Ein persönliches Wort

ns.10be.de ist ein Projekt von jemandem der selbst betroffen ist und seit 2017 daran arbeitet, dass andere sich nicht um Technik kümmern müssen. Jede Verbesserung kommt aus echtem Feedback echter Nutzer. Jeder Fehler wird von mir persönlich behoben — meistens schneller als erwartet, weil ich direkt per Discord benachrichtigt werde.

Wenn ihr Fehler findet — bitte melden. Ich hab alles mehrfach getestet, aber vier Augen sehen mehr als zwei.

Danke an alle die seit 2017 dabei sind. 🙏

→ Screenshots & Tour ansehen

 

P.S. der Text wurde mit Hilfe von KI verbessert, ansonsten wäre der Blogpost viel, viel zu technisch und 10 Seiten lang geworden 🙂

Operation wegen Spritzstellenverhärtung. Vorsicht: eklige Bilder und nackte Haut!

Wie wichtig es ist, die Katheter nach spätestens 3 Tagen zu wechseln, habe ich nach ca. einem Jahr Pumpe nun auch erfahren 😐

ACHTUNG!!!

Nackte, dicke, eklige Haut und eine genähte Wunde!

Wer also kein Blut oder OP-Narben sehen kann, bitte die Seite nun schließen!

 

Ja, ehrlich! Wenn du weiterliest, siehst du meinen fetten, dicken und hässlichen Bauch mit der genähten Wunde!!!

 

 

Es waren schon drei Tage vorbei und über das Wochenende bin ich nicht nach Hause gekommen und hatte sonst nichts weiter dabei, was natürlich schlecht ist. Naja, die Schmerzen hat man dann halt die restlichen zwei Tage auch noch ausgehalten.

Somit lag der Katheter 5 Tage lang 🙁

 

Dann wurde es erst mal nur etwas dicker und sah noch „gut“ aus ‚(leider nicht ganz so gut zu sehen):

 

 

Aber war noch „kein“ Problem. So ging es dann fast ein Jahr weiter, aber wurde dann farblich bunter:

 

Und nach dem es dann auch angefangen hat weh zu tun, habe ich es in der Praxis noch einmal gezeigt und eine Überweisung zum Chirurgen bekommen.

Ein paar Tage später, ist dann ein kleiner Tunnel von dem großen Fleck aufgegangen und… bähhh, ja, richtig eklig. Blut/Eiter/etc. kam raus. Richtig viel :-O

 

Zwei Woche später hatte ich dann den Termin und wurde auf geschnippelt:

 

Zwei Tage nach der OP:

 

Und nun ca. 3 Wochen nach der OP:

 

Deswegen: bitte spätestens nach dem dritten Tag wechseln!

 

BasalRate und Gewicht, ungesundes abnehmen

In den Letzten Monaten (glaube seit März) hatte ich deutlich weniger Hunger (zum Teil erzwungen, aber meiste Zeit ohne das ich es vorhatte, die ganze Zeit nur das Gefühl, das man kotzen muss und einem schlecht ist, aber kotzten musste ich nie…) und bin so im Durchschnitt nur noch auf 85kh am Tag gekommen statt 150kh.

Dazu habe ich mein Tageslimit der Schritte auf 20.000 erhöht, was ich leider manchmal um 00 Uhr nicht ganz erreicht habe (öfter bin ich bei 15.000 um Mitternacht).

Somit habe ich ungesund von grob 108kg im Ende April (im Januar war es noch 111kg) auf gerade stabil 103,xkg abgenommen.

kg Verlauf

Da sieht man schön die Wochenenden, bzw. das es danach immer ansteigt.

 

So, nun aber zu dem anderen Effekt. Im Dezember/Januar/Februar habe ich auf 111kg zugenommen und hatte trotz dem loop nur höhere Werte.

Also ist ja auch klar: mehr Gewicht -> braucht mehr BR.

Bis die BR dann angepasst war, vergingen einige Wochen/Monate und nun ist diese seit paar Tagen wegen weniger Gewicht, zu hoch.

Abgesehen vom Essen (ohne SEA), wo der Loop erhöht, da das ungesunde Weißmehl einfach zu schnell ins Blut geht, ist der loop nur noch am runter stellen.

Wenn dann die BR mal wieder normal läuft, bin ich 1h wieder zu niedrig und das auch ohne der täglichen Bewegung.

Eine typischer Tag (mit normaler Bewegung 15.000 Schritte) sieht aktuell so aus bei ca. 103kg:

aktuelle TageAm Abend der krasse Anstieg kommt vom Bier am Stammtisch 🙂

 

So sah es noch am Anfang des Jahres aus mit viel Bewegung bei 111kg aus (wobei ich da wenig gegessen hab):

anfang des jahres br/loop

Jetzt heißt es nur noch mehr Sport machen und gesünder essen (was nicht so einfach ist) 🙂

Vielleicht komme ich dann bis in x Jahre auf 90kg 😉

 

[Update 08.01.2019 00:36]

Pro Quartal verliere ich so ca. 2kg.

Meine Waage sagt in den letzten Wochen, das ich stabil zwischen 98kg und 100kg schwanke, wobei ich wieder viel zu „schlechte“ Nahrung aufgenommen habe und in den letzten 20 Tage, hab ich nur an 16 Tagen meine Schritte erreicht 🙁

Die Zacken, bzw. Peaks sind immer nach dem WE am Montag/Dienstag und dann gehts wieder runter 🙂

Aktueller HbA1c: 6.8 (0,3 Punkte schlechter). Aber….

Heute war mal wieder der Quartalstermin fällig.

 

Ergebnis:

wieder zugenommen (111,9kg), was evtl. auch den höheren Insulinbedarf der letzten Wochen rechtfertigen könnte (sind fast 5kg mehr)?

Vor allem in den letzten Wochen, war ich überdurschnittlich hoch und der loop lief auf Maximum. Ansonsten wäre ich noch höher gekommen/gewesen.

 

Der HbA1c ist bei 6.8, was für meinen ungesunden Lebensstill echt super ist.

 

Hier noch die Nightscout Auswertungen von den letzten 3 Monaten (Labor: 6.8, Nightscout: 6.9):

Perzentil:

 

Dank dem Loop und allen Entwicklern und der Community!

Im Vergleich zu den Jahren davor, wo die Werte einfach immer über 300 oder unter 30 waren, ist das echt super.

Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis und vor allem mit dem wenigen Aufwand. Jetzt muss es heißen, von den 200KH pro Tag wieder auf 100KH runter zu kommen. Naja, in der Ruhe liegt die Kraft 🙂

 

 

Die Wirkung von Glucagon und was das neue kann. Kleiner Bericht über die Teilnahme bei einer Studie

Vor einigen Monaten, habe ich bei einer medizinischen Studie teilgenommen.

Da es in den Zetteln, die ich unterschrieben habe keine „Verschwiegenheitsklausel“ oder ähnliches gab und ich davor schon wusste, was und von wem getestet wird, bevor die Test-Firma mir überhaupt Details nannte, kann ich davon ausgehen, das es sowieso nicht mehr Geheim ist. Ich bleibe aber trotzdem lieber vorsichtiger und nenne keine Namen.

 

Es ging um Glucagon. Das sollte jeder Diabetiker kennen und zumindest davon gehört haben.

Man braucht es, wenn man z.B. bewusstlos im Unterzucker ist. Dann kann eine Dritte Person die Spritze nehmen (vermengen, aufziehen, rein jagen).

 

Es wurde wie geschrieben, Glucagon getestet. Dabei einmal das, welches wir alle kennen, dass aus der Orangefarbenen Schachtel und ein neues, welches dabei getestet wurde.

Das neue ist echt super, außer die Abreichungsform. Das hat zwar nicht direkt weh getan, aber es war schon wie ein kleiner Schlag ins Gesicht (mit nem Kissen). Wenn das noch geändert werden könnte, wäre es super.

Es ist praktisch ein Nasenspray, man wendet es auch so an, nur das man nur einmal drücken muss und es dann mit gefühlten „2 Bar“ das Pulver in die Nase geschossen wird. Ohne den Druck würde es vermutlich nicht wirken oder zu wenig ankommen. Handhabung -> total einfach (wie ein Nasenspray) 🙂

Allgemein, Nebenwirkungen hatte ich keine. Bei der Glucagon-Spritze habe ich leichte Kopfschmerzen bekommen.

 

Hier einmal der Verlauf des Gewebezuckers von der Glucagon-Spritze:

 

1.) da wurde das Insulin abgestellt (Pumpe abgestöpselt)

 

2.) Es wurde Insulin (Humalog dem Label nach), intravenös gegeben. Da braucht es grob 15 bis 20 Minuten bis es wirkt.

 

3.) Der GZ war hier bei ~75, der BZ war aber schon 50.

Es wurde dann auch direkt (08:55 Uhr grob) die Glucagon-Spritze gegeben, nach dem das Insulin bereits 5 Minuten abgestellt war.

 

4.) Der Zucker schießt sehr stark nach oben. Den Wert, den der Libre geliefert hat, war allerdings da etwas niedriger als der Blutzucker war. Der BZ war bei 240, der Libre, bzw. xdrip zeigte nur 210 an.

Aber das macht aus Anwendersicht ja kein Unterschied.

 

 

 

 

 

 

 

Durch den raschen anstieg habe ich allerdings leichte Kopfschmerzen bekommen.

Da bei der Studie erst 4 Stunden nach der Abgabe wieder Insulin zugeführt werden durfte, war ich dann ca. 3 Stunden zu hoch und hatte dadurch Ketone (0,8 mmol/l) und entsprechende Überzuckerungs-Probleme. Also viel Durst, Übelkeit und halt einfach „schlapp“ sein. Ja, gegen Ende, war es richtig mieß.

Also die Zeit dann um war, habe ich mir erst mal die doppelte Menge vom Korrekturfaktor gegeben:

240 mg/dl – 140 mg/dl = 100 mg/dl (Zielwert)

240 mg/dl = aktueller BZ (nicht GZ)

– 140 mg/dl = müssen wir weg spritzen um auf den Zielwert zu kommen

 

1ie = 30 mg/dl (1ie senkt bei mir den BZ um ca. 30-37 mg/dl, also rechne ich mit 30 ISF/KF, wegen Resistenz).

 

140 / 30 = ~4,75ie

Sprich ich hätte 9ie gespritzt um auf den Zielwert von 100 zu kommen. Da ich aber wusste, das durch das Glukagon man dann doch etwas mehr braucht, hab ich mir 12ie gegeben und erst mal noch 30 Minuten gewartet, bevor ich überhaupt zum essen gegangen bin.

Beim essen gab es dann ca. 120kh die auch noch mal abgedeckt werden mussten 🙂

Da habe ich die restlichen „IE – KF“, die dann noch übrig waren mit einberechnet fürs essen.

 

 

Das neue Zeugs, ist da abgesehen von der Abreichungsform, viel besser.

1.) Die Pumpe wurde wieder ausgestellt (abgestöpselt).

 

2.) Es wurde angefangen Humalog Insulin IV (intravenös, direkt ins Blut) abzugeben.

 

3.) Der tiefste Punkt war auch hier wieder bei 50 mg/dl und nicht bei 70, was der GZ anzeigt.

Das Mittel wurde verarbreicht und der BZ stieg ebenso schnell an, aber nicht so übelst hoch. Von 50 auf ca. 125.

 

4.) Auch da ich hier 4h ohne Insulin war, ging der BZ noch weiter nach oben, aber man hatte die Nebenwirkungen durch den extrem hohen BZ wie von der Spritze nicht.

Allerdings kann es bei „Frischlingen“ oder wenn zu viel Basal (ICT) anliegt, auch unter Umständen zu wenig sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor allem es reicht halt aus um den BZ schnell genug um 100 mg/dl steigen zu lassen. Wenn man noch Insulin abdecken muss, ist es natürlich zu wenig aber da ist man dann ja schon wieder bei Bewusstsein und kann Cola und Hypohelfer zu sich nehmen..

 

 

Hier mal noch beide Tage im Vergleich. Da die Pumpe nur abgestöpselt war, aber aaps, xdrip usw.  weiter liefen, kann es trotzdem noch Zacken und Eingriffe geben. Aber ich glaub ich habe AAPs für 10h pausiert.

 

Das ist der Versuch mit der bekannten  Glucagon Spritze:

 

 

 

 

 

 

 

 

Dies der Tag mit dem neuen/nasalen Zeugs:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Richtig cool wäre es, wenn man es nicht so krass in die Nase schießen müsste, dann könnte man es vielleicht auch so als Hypohelfer missbrauchen.

Aber es bleibt ein Notfallmedikament und soll in erster Linie die Hemmschwelle für 3te senken und auch das Risiko, das jemand bei der Glucagon Spritze nicht gemischt hat und dann nur Wasser spritzt (wenn er sich überhaupt traut).